SICOMIN– und das Geheimnis der Schwingungsenergie
Die Erkenntnis, dass die Aufstellung und mechanische Ankopplung von Hifi-Komponenten deren Klangqualität beeinflusst, ist heute weithin bekannt. Das war nicht immer so: Mitte der 80er Jahre erhielten wir ein Angebot für eine Gerätebasis, die den Klang von Elektronikkomponenten drastisch verbessern sollte. Einerseits waren wir skeptisch, andererseits waren wir neugierig und so ließen wir uns die Plattform vom Entwickler, Herrn Mezadourian, vorführen.
Die aus einem Kohlefaser-Aramid-Verbund gefertigte Plattform überraschte und überzeugte uns auf Anhieb, obwohl wir zunächst keine technische Erklärung für den klanglichen Effekt hatten.
Die für damalige Zeit überragenden Ergebnisse zeigten uns unmittelbar die Bedeutung der Aufstellung von Komponenten für die Klangqualität der Anlage. Diese überzeugten nicht nur Uwe Kirbach, der die Sicomin-Platte im legendären HIFI-Exklusiv entsprechend würdigte, sondern auch viele Musik-Enthusiasten, die die Plattform zu einem großen Verkaufserfolg werden ließ.
In der Folge führten wir eigene Untersuchungen mit unterschiedlichen Materialien durch. Dabei machten wir die Erfahrung, dass der Eigenklang der Unterlage sich dem Geräteklang aufprägt und damit die Klangcharakteristik der Geräte verändert.

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