Wie baut man ein gutes Kabel? Indem man es so wenig wie möglich klingen lässt. Klingt im ersten Moment paradox, ist aber genau das, was wir erreichen wollen.  Denn viele Kabel erzeugen einen Sound, der zur Kompensation des Anlagenklanges dienen soll. Eine solche Kompensation kann aber nie richtig funktionieren. „Minus“ mal „Minus“ gibt zwar in der Mathematik „Plus“, nicht jedoch bei der Suppe und schon gar nicht bei Musik. Es ist einfach unmöglich, eine Färbung bzw. einen Eigenklang in Komponente A durch einen komplementär wirkenden Eigenklang in Komponente B zu natürlichem Klang zurück zu verwandeln. Bestenfalls wird man die Färbung maskieren können, was auf Dauer den Hörer nicht befriedigen wird. Denn der Preis, der für diese Maskierung bezahlt werden muss, ist weniger Information, weniger Unmittelbarkeit, weniger Natürlichkeit zu Gunsten eines vordergründig angenehmeren Klangbildes.

Obwohl gängige Praxis ähnelt das dem Versuch, eine versalzene Suppe mit Zucker zu retten. Jeder weiß, das ist unmöglich, man kann die Suppe allenfalls verdünnen. Da wir weder fade, noch versalzene Suppe zu Gehör bringen wollen, arbeiten wir seit 30 Jahren an den physikalischen Effekten, die den Kabelklang beeinflussen. Wir erarbeiten Lösungen, die genau diese unerwünschten Klangeffekte eliminieren.

So haben wir die CRC-Technik entwickelt, die konsequent die Effekte von mechanischen Schwingungen im Kabel auf das Musiksignal beseitigt. Wir haben unzählige Dielektrika in Hinblick auf ihre mechanischen und elektrischen Eigenschaften untersucht. Wir haben Leitermaterialien getestet, gemischt und legiert, Litzenanordnungen und Kabelaufbauten verglichen. Immer mit dem Ziel unsere Kabel noch ein Stück durchlässiger zu machen, sie weniger klingen zu lassen, und damit die Musik umso natürlicher und ergreifender erklingen zu lassen.

Überzeugen Sie sich selbst, was Musicable CRC in einer guten Musikanlage zu leisten vermag.