Faraday A

Das Faraday A ist benannt nach dem englischen Naturforscher Michael Faraday, der unter anderem 1831 die magnetische Induktion entdeckte, die wesentliche Grundlage für die Erzeugung und Nutzung elektrischen Stromes.

Im Faraday A kommen vier CRC-bedämpfte Leiter zum Einsatz, die in einer symmetrischen Anordnung für niedrigen Innenwiderstand und ausgewogene elektrische Parameter sorgen. So kommen Impulse und feine Details ungebremst zum Lautsprecher, ohne den Verstärker übermäßig zu belasten. Das Kabel ist angenehm dünn und plastisch gut formbar, so dass es auch problemlos in oder hinter Möbeln verlegt werden kann.

Das Faraday A zeichnet sich durch eine sehr natürliche, flüssige Wiedergabe aus. Die von Audioplan entwickelte CRC-Technik sorgt für eine geschmeidige Wiedergabe ohne Härte oder Körnigkeit. Besonders hervorzuheben ist die gute Fokussierung von Stimmen und die schöne Beweglichkeit der Wiedergabe, die dynamische und farbliche Feinheiten klar nachzeichnet.

Instrumental oder dynamisch komplexe Passagen werden räumlich klar und frei von Kompressionseffekten wiedergeben.

Faraday S

Das Faraday S ist aus vier Hohlleitern aufgebaut, die jeweils aus stark versilberten, hochreinen Kupferdrähten bestehen. Die einzelnen Leiter sind um einen nichtleitenden Kern aus Dämpfungsfasern gewickelt. Dieser Aufbau ermöglicht nicht nur eine optimale Bedämpfung des Metalls, sondern auch die phasentreue Übertragung aller Frequenzanteile. Die Anordnung und Verschaltung der Hohlleiter stellt geringe Induktivität und optimale Feldverteilung sicher, ohne den Verstärker mit hoher Kapazität zu belasten.

Die inneren Schichten des Kabels werden für beste Konstanz aller Parameter maschinell hergestellt. Die äußeren Lagen mit der Mikrophoniedämpfung werden in Handarbeit aufgebracht, so dass die Schichten aufeinander gleiten können, was die maximale Flexibilität des fertigen Kabels sicherstellt.

So lässt sich das Kabel auch problemlos in engen Radien und hinter oder in Möbeln verlegen.

Die verpressten und  mit Audioplan-Silberlot verlöteten Anschlüsse werden zusätzlich bedämpft. Aus gebeiztem Naturholz gefertigte Kabelabschlüsse sind so abgestimmt, dass die äußeren Schwingungen besonders stark ausgesetzten Anschlussstellen optimal bedämpft werden. Sie sind daher ein klanglich wichtiges, konstruktives Element des Kabels und nicht nur Zierde.

Schwarz, wie der Mantel des Kabels ist auch der akustische Hintergrund, vor dem sich das flüssige, farbige und feingliedrige Klangbild aufbaut. Feinste Nuancen werden selbstverständlich und stets eingebunden in das Gesamtklangbild wiedergegeben. Die Aufnahmesituation ist klar herauszuhören, bei guten Aufnahmen wird man regelrecht in den Saal bzw. das Studio versetzt. Dank CRC sind der lockere Schwung, die Auflösung und die dynamischen Fähigkeiten des Kabels über den gesamten Frequenzbereich homogen ausgeprägt, was zur Natürlichkeit der Wiedergabe entscheidend beiträgt.


Faraday U

Das Faraday U ist das Pendant zum Maxwell U und wie dieses geeignet, scheinbare musikalische Grenzen zu verschieben. Das ist „immersive sound“ ohne Spektakel. Flüssig und stets musikdienlich integriert, aber spektakulär räumlich, farbig, dynamisch und durchgezeichnet.

Ob großes Orchester oder Kunstlied, ob Jazz-Trio oder Rockband, nie klang Musik über ein MusiCable natürlicher, spannender, ergreifender. Tauchen Sie mit Faraday U ein in die Musik, erleben Sie Ihre Lieblingsstücke neu, egal ob audiophil produziert oder historisch aufgenommen. Denn auch bei schlechter produzierten Aufnahmen lässt Sie Faraday U durchhören zum Kern der Musik. Faraday U bereitet die Bühne, auf der Ihr Konzert gegeben wird.

Dazu verarbeiten wir feinste Materialien größtenteils in Handarbeit zu einem Kabel, bei dem jedes Detail auf seine klanglichen Eigenschaften hin untersucht und abgestimmt wurde. Vom eigentlichen Leiter über den Aufbau bis zu Details wie den lederbezogenen und damit leicht bedämpften Steckern dient alles nur dem Ziel möglichst natürlicher Wiedergabe für ein intensives Erleben von Musik.